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Kündigung & Beschäftigungsdauer

Wenn man eine Kündigung erhält, stellt sich die Frage, mit welcher Frist man gekündigt werden kann und wie hoch eine potentielle Abfindung sein könnte. Beides hängt eng damit zusammen, wie lange man in dem Unternehmen angestellt war.

Allgemein kann man sagen, dass die Kündigungsfrist mit steigender Beschäftigungsdauer länger wird.

Die Abfindung ist entweder in einem Aufhebungsvertrag geregelt oder wird durch eine Kündigungsschutzklage durchgesetzt. Zu der Höhe der Abfindung ist es ohne weitere Prüfung schwer, eine genaue Schätzung abzugeben. Es kommt dabei unter anderem darauf an, wie die Chancen des Gekündigten stehen, die Klage zu gewinnen, also wie klar der Arbeitgeber bei der Kündigung gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen hat.

Allgemein kann die Abfindung zwischen einem halben Monatsgehalt und einem Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr liegen. In manchen Fällen auch höher.

Beispiel:

  • Verdienst pro Monat: 3.000,- Euro brutto
  • Beschäftigungsdauer: 3 Jahre
  • Mögliche Abfindung: zwischen 4.500,- und 9.000,- Euro

Bei dem Einreichen einer Kündigungsschutzklage ist insbesondere die Frist von 3 Wochen wichtig. Nach Ablauf dieser Frist kann eine Klage nicht mehr eingereicht werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn die Chancen gut gestanden hätten.

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