DEINE SITUATION

Du bist Schwanger und wurdest gekündigt

  • als Schwangere hast du einen besonderen Kündigungsschutz
  • Kündigungen während der Schwangerschaft sind in der Regel unwirksam, du bist dann quasi „unkündbar“
  • Die Chancen auf eine Abfindung steigen stark
  • Du solltest schnell mit einem Anwalt gegen deine Kündigung vorgehen - du hast nur maximal 21 Tage Zeit

Als Schwangere hat man einen besonderen Kündigungsschutz, der nur schwer zu umgehen ist. Du bist also quasi „unkündbar“. Dein Arbeitgeber müsste bei der zuständigen Behörde eine Einwilligung zu der Kündigung einholen. Diese wird normalerweise aber nicht erteilt.

Ohne diese Einwilligung ist eine Kündigung unwirksam. Die Chancen auf eine Abfindung stehen dann sehr gut, wenn du innerhalb der 21-tägigen Frist eine Kündigungsschutzklage einreichst.

In diesem Fall solltest du also schnell zusammen mit einem Rechtsanwalt gegen deine Kündigung vorgehen.

Gerne würde dir einer unserer Partneranwälte helfen. Wenn du dies möchtest, klicke bitte auf "Jetzt kostenlos anfragen". Alles Weitere (z.B. Ablauf, notwendige Unterlagen) wird dann unser Partneranwalt direkt mit dir besprechen.

Du hast eine Schwerbehinderung und besonderen Kündigungsschutz

  • Da du eine Schwerbehinderung hast, stehst du unter besonderem Kündigungsschutz
  • Dadurch ist deine Kündigung in der Regel unwirksam
  • Es bestehen sehr gute Chancen auf eine Abfindung
  • Du solltest schnell mit einem Anwalt gegen deine Kündigung vorgehen

Mit einer Schwerbehinderung hat man einen besonderen Kündigungsschutz, der nur schwer zu umgehen ist. Man ist quasi „unkündbar“. Das bedeutet, dass die Kündigung wahrscheinlich unwirksam ist. Gehst man innerhalb der Frist gegen die Kündigung vor, stehen die Chancen auf eine Abfindung sehr gut.

In diesem Fall lohnt es sich insofern normalerweise, zusammen mit einem Rechtsanwalt gegen deine Kündigung vorzugehen.

Dies würde gerne unser für dich zuständige Partneranwalt übernehmen. Wenn du dies möchtest, klicke bitte auf "Jetzt kostenlos anfragen". Alles Weitere (z.B. Ablauf, notwendige Unterlagen) wird dann unser Partneranwalt direkt mit dir besprechen.

Dir wurde außerordentlich gekündigt

  • Bei außerordentlichen Kündigungen muss sich der Arbeitgeber normalerweise nicht an Kündigungsfristen halten, kann also sofort kündigen
  • Allerdings gelten viele Voraussetzungen, die der Arbeitgeber berücksichtigen muss
  • Oft sind außerordentliche Kündigungen daher unwirksam
  • Prüfe am besten mit einem unserer Partneranwälte, ob und wie du gegen deine Kündigung vorgehen kannst - du hast nur maximal 21 Tage Zeit

Nach deinen Angaben hast du eine außerordentliche Kündigung erhalten. Der Arbeitgeber muss in der Regel keine Kündigungsfrist einhalten und kann mit sofortiger Wirkung kündigen. Da er aber auch sehr viele Dinge berücksichtigen muss und nur im äußersten Fall außerordentlich kündigen darf, sind solche Kündigungen in vielen Fällen nicht durchsetzbar, also unwirksam.

Denn wichtig ist: nach der Kündigung hast du nur 21 Tage Zeit, um eine Klage einzureichen. Da dies ein aufwändiger Prozess ist, solltest du nicht zu lange warten und schnell reagieren.

Gerne würde dir einer unserer Partneranwälte helfen. Wenn du dies möchtest, klicke bitte auf Jetzt kostenlos anfragen.

Alles Weitere (z.B. Ablauf, notwendige Unterlagen, Anwaltsgebühren) wird dann unser Partneranwalt direkt mit dir besprechen. Die Weitervermittlung ist für dich kostenlos. Alles Weitere (z.B. Ablauf, notwendige Unterlagen, Anwaltsgebühren) wird dann unser Partneranwalt direkt mit dir besprechen.

Dir wurde verhaltensbedingt gekündigt

  • Bei verhaltensbedingten Kündigungen musst du vorher in der Regel (mehrere) Abmahnungen bekommen haben.
  • Arbeitgeber müssen bei Abmahnungen und bei Kündigungen vieles beachten, was schwer ist
  • Daher sind verhaltensbedingte Kündigungen oft ungültig
  • Prüfe am besten mit einem unserer Partneranwälte, ob und wie du gegen deine Kündigung vorgehen kannst - du hast nur maximal 21 Tage Zeit

    Nach deinen Angaben wurde dir verhaltensbedingt gekündigt. Dies ist in der Regel nur wirksam, wenn man vorher (mehrere) Abmahnung(en) bekommen hat. Wenn nicht, stehen die Chancen auf eine Abfindung oft gut, wenn man gegen die Kündigung vorgeht. Auch wenn die Abmahnungen nicht korrekt erfolgt sind, stehen die Chancen gut, dass die Kündigung ungültig ist.

Selbst, wenn man vorher korrekt abgemahnt wurde, hat der Arbeitgeber bei einer verhaltensbedingten Kündigung viel zu berücksichtigen. Tut er das nicht, wäre die Kündigung nicht wirksam. Geht man dagegen mit einer Kündigungsschutzklage vor, stehen die Chancen gut, eine Abfindung zu bekommen. Lass deine Kündigung doch von einem Anwalt vollständig, mit allen Details überprüfen. Dieser wird dann mit dir besprechen, was genau die nächsten Schritte sind und wie du gegen die Kündigung vorgehen kannst. Aber beeile dich, du hast nur maximal 21 Tage Zeit, um eine Klage einzureichen, danach ist die Frist abgelaufen.

Gerne würde dir einer unserer Partneranwälte helfen. Wenn du dies möchtest, klicke bitte auf Jetzt kostenlos anfragen.

Alles Weitere (z.B. Ablauf, notwendige Unterlagen, Anwaltsgebühren) wird dann unser Partneranwalt direkt mit dir besprechen.

Dir wurde personenbedingt gekündigt

  • Personenbedingte Kündigungen sind sehr selten
  • es gelten viele Voraussetzungen, die Arbeitgeber erfüllen müssen
  • Außerdem hast du deine Kündigung nicht schriftlich erhalten, das ist nicht zulässig
  • oft sind solche Kündigungen unwirksam und die Aussichten auf eine Abfindung stehen gut
  • du musst aber innerhalb der 21-tägigen Frist gegen deine Kündigung vorgehen Prüfe am besten mit einem unserer Partneranwälte, ob und wie du gegen deine Kündigung vorgehen kannst - du hast nur maximal 21 Tage Zeit

Nach deinen Angaben wurde dir personenbedingt gekündigt. Das ist ein eher seltener Kündigungsgrund. Der Grund der Kündigung sind die Fähigkeiten eines Arbeitnehmers oder andere in einem einzelnen Arbeitnehmer liegende Gründe.

Da Arbeitgeber dabei sehr vieles bedenken müssen und solche Kündigung schwer durchsetzbar sind, besteht oft eine gute Chance auf eine Abfindung, wenn man gegen die Kündigung vorgeht.

Lass deine Kündigung doch von einem Anwalt vollständig, mit allen Details überprüfen. Dieser wird dann mit dir besprechen, was genau die nächsten Schritte sind und wie du gegen die Kündigung vorgehen kannst. Aber beeile dich, du hast nur maximal 21 Tage Zeit, um eine Klage einzureichen, danach ist die Frist abgelaufen.

Gerne würde dir einer unserer Partneranwälte helfen. Wenn du dies möchtest, klicke bitte auf Jetzt kostenlos anfragen.

Alles Weitere (z.B. Ablauf, notwendige Unterlagen, Anwaltsgebühren) wird dann unser Partneranwalt direkt mit dir besprechen.

Dir wurde betriebsbedingt gekündigt

  • bei betriebsbedingten Kündigungen steht dem Arbeitnehmer in den meisten Fällen eine Abfindung zu
  • vom Arbeitgeber muss vieles berücksichtigt werden, oft kommt es dabei zu Fehlern
  • daher sind viele betriebsbedingte Kündigungen ungültig
  • Da dein Unternehmen allerdings insolvent ist, sollte dein Fall vor weiteren Schritten näher analysiert werden
  • Prüfe am besten mit einem unserer Partneranwälte, ob und wie du gegen deine Kündigung vorgehen kannst
  • Du hast nur maximal 21 Tage Zeit

Nach deinen Angaben hast du eine betriebsbedingte Kündigung erhalten. Die Gründe für deine Kündigung liegen im Betrieb. Betriebsbedingte Kündigungen werden z.B. ausgesprochen, wenn ein Betrieb schließt, oder Teile eines Betriebs (z.B. Produktion oder andere Abteilungen) eingestellt werden. Da viele Anforderungen an den Arbeitgeber bestehen, sind betriebliche Kündigungen in vielen Fällen nicht durchsetzbar, also unwirksam.

Bei betriebsbedingten Kündigungen steht einem Arbeitnehmer in den meisten Fällen eine Abfindung zu. Diese wird dann meist mit der Kündigung oder einem angebotenen Aufhebungsvertrag vereinbart. Vorsicht beim Unterschreiben. Danach kannst du nichts mehr gegen die Kündigung unternehmen. Und oftmals ist die angebotene Abfindung zu niedrig. Solltest du etwas unterschreiben, spreche vorher sicherheitshalber mit einem Experten für Arbeitsrecht.

Denn wichtig ist, dass du nach der Kündigung nur 21 Tage Zeit hast, um eine Klage einzureichen. Da dies ein aufwändiger Prozess ist, solltest du nicht zu lange warten und schnell reagieren. Lass deine Kündigung doch von einem Anwalt vollständig überprüfen. Dieser wird dann mit dir besprechen, was genau die nächsten Schritte sind und wie du gegen die Kündigung vorgehen kannst.

Dir wurde ohne Angabe eines Grundes gekündigt

  • Dein Kündigungsschreiben muss keine Begründung enthalten. Erst im Kündigungsschutzverfahren hat dein Arbeitgeber die Pflicht, die Gründe für die Kündigung zu beweisen.
  • Unser Partneranwalt kann im Gespräch mit dir klären, wo die möglichen Kündigungsursachen liegen könnten.
  • Nimm diese Gelegenheit gerne wahr - Du hast nur maximal 3 Wochen Zeit.



Alles Weitere (z.B. Ablauf, notwendige Unterlagen, Anwaltsgebühren) wird dann unser Partneranwalt direkt mit dir besprechen.